Keramik & Kreativkunst

perfekt unperfekt

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Ton an den Händen, Wörter im Kopf: Warum ich als Töpferin blogge

Social Media ist schnelllebig.

Du siehst etwas, denkst „Oh cool!“ – und morgen ist es irgendwo weit unten verschwunden.

Ein Blog ist das Gegenteil: ein Ort, an dem du in Ruhe lesen kannst, wieder findest, was du suchst, und morgen einfach dort weiterliest, wo du aufgehört hast. Und genau das passt für mich zum Töpfern. Weil Ton auch nicht „schnell schnell“ ist, sondern alles seine Zeit und Geduld braucht.

Ich hatte am Anfang trotzdem diesen Gedanken: Darf ich überhaupt übers Töpfern schreiben? Ich habe ja keine klassische Ausbildung.

Und dann wurde mir klar: Du lernst beim Machen.

Mit jedem Stück.

Mit jedem Fehler.

Mit jedem „ah, so geht das“.

Und wenn du es jemandem erklärst, der gerade erst startet, merkst du erst recht, was du schon alles kannst. Deshalb blogge ich. Nicht als Lehrerin. Eher wie eine Freundin, die dir zeigt, wie sie’s macht – und dich ermutigt, einfach anzufangen.

Und jetzt kommt der ehrliche Teil: Ich hatte beim Start wirklich keinen Plan fürs Bloggen.

Du liest hier etwas über:

#1 - Von der Website-Idee zum Blog

(obwohl der Shop noch fehlt)

Ich sag’s dir ehrlich: Dieser Blog war am Anfang nicht «strategisch geplant»!

Ich habe ein System gefunden, das ich verstehe, und damit meine Website aufgebaut. Durch die liebe Birgit Baindl ging das (fast) wie von selbst. Systeme.io ist zudem noch recht günstig. Denn das Budget spielt ja am Anfang auch eine wesentliche Rolle.

Eigentlich war der Plan: Keramiken verkaufen. Nur… der Shop ist bis jetzt noch nicht integriert. Und genau in diesem „zwischen den Dingen“ ist der Blog entstanden.

Ein Teil davon war Bauchgefühl. Ein Teil war dieses „Alle sagen, ein Blog ist super, der bleibt jahrelang sichtbar.“ Stimmt ja auch. Aber für mich ist der Blog noch etwas anderes geworden: ein Ort, an dem ich festhalte, was ich lerne. Und ein Ort, an dem du ganz in Ruhe mitlesen kannst, wenn du gerade selber nach einem Einstieg suchst.

Wenn du also hier gelandet bist und denkst „Mal schauen, was das ist“: Willkommen 🎉. Vielleicht ist das hier genau der Anfang, den du nicht geplant hast – aber trotzdem brauchst.

Antje beim Bloggen

Es entsteht ein neuer Blogbeitrag.

Ich weiss gar nicht, wieviel Kaffee ich dabei trinke 😅.

#2 - Wenn du keine Zeit hast:

Genau dafür ist ein Blog gemacht.

Im Blog kann ich Dinge so erklären, dass du nicht alles auf einmal verstehen musst. Du kannst querlesen, später zurückkommen, dir einen Abschnitt nochmal in Ruhe durchlesen – und du findest ihn wieder, ohne dass du erst 20 Storys und 300 Posts durchsuchen musst.

Für mich ist das wie ein kleines Archiv, das wächst.

Wenn ich zum dritten Mal dieselbe Frage höre („Drehscheibe?“ „Kinderkurse?“ „Kannst du mir sowas auch machen?“), dann weiss ich: Das gehört nicht nur in eine schnelle Antwort per DM. Das gehört an einen Ort, wo es bleibt.

Und für dich ist es vielleicht genau die Art Hilfe, die im Alltag funktioniert: nicht hektisch, nicht perfekt, sondern Schritt für Schritt. Ein Artikel heute, ein Stück Mut morgen.

Ein Blog ist da viel entspannter: Ohne Stress. Ohne Druck. In deinem Tempo.

Und ich kann hier so schreiben, wie es wirklich ist: länger, ehrlicher, manchmal chaotischer, persönlicher.

Nicht nur „schau mal, was ich gemacht habe“, sondern auch: „so hab ich’s gelernt“, „das ist schiefgegangen“, „das hat mich überrascht“ – und „warum das Ganze für mich so viel mehr ist als nur Technik“.

Ich sass Stunde um Stunde am Laptop und habe meine Website aufgebaut. Es dauerte. Ich zweifelte. Ich hielt durch.

Jetzt steht mein Tagebuch/Blog.

Antje beim Website-Aufbau

#3 - Hier geht’s nicht um Perfektion,

sondern ums Machen.

Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber mich hat dieses „Du musst erst alles perfekt können“ lange blockiert. Gerade beim Töpfern.

Da gibt es so viele Begriffe, Techniken, Materialien, Regeln – und du denkst schnell: „Oh, ich bin noch nicht weit genug.“ Und genau da will ich dich abholen.

Töpfern ist ein Handwerk, klar. Aber es ist auch ein Weg. Du lernst beim Machen. Du wirst besser, weil du dranbleibst. Und du findest deinen Stil nicht durch Grübeln, sondern durch Ton zwischen den Fingern.

Ich schreibe hier nicht, um so zu tun, als hätte ich alles im Griff. Ich schreibe, weil ich es selber erlebt habe: Der Anfang darf wacklig sein. Er darf schief sein. Er wird sich trotzdem lohnen.

Und ich kann dir auch sagen, warum ich das so überzeugt schreibe: Als ich mich im Handaufbau irgendwann sicher gefühlt habe, kam bei mir dieses neue Kribbeln. Drehscheibe. Ich wollte wissen, wie anders das ist. Ich wollte diese tollen Tassen und Vasen machen, die im Internet immer so spielend leicht aussehen.

Mein damaliges Atelier hatte keine Drehkurse, also habe ich gesucht – und im Loreto in Zug einen Wochenendkurs gefunden. Ich war mega gespannt und habe mich riesig gefreut. Und dann kam die Realität: Es war alles andere als einfach.

Erst die Basics: Kneten, ein bisschen Theorie, und dann ging’s an die Scheibe. Ton zentrieren. Ich habe gefühlt ewig gebraucht. Meine Arme haben sich bemerkbar gemacht, weil sie den Ton in der Mitte halten sollten – und erst als irgendwann nichts mehr wackelte, dachte ich: „Okay. Jetzt hab ich’s.“

Das Aufbrechen und Aufziehen ging dann überraschend gut. Aber beim Hochziehen kam die nächste Runde: Fingerdruck innen und aussen nicht gleichmässig. Wülste, wo keine sein sollten. Eine Wand dünner als die andere. Manchmal sogar ein Loch im Boden, weil ich zu tief gedrückt habe. Ich war ein paar Mal echt kurz davor, zu denken: „Ich kann das nicht.“

Und trotzdem: Es sind ein paar richtig passable Stücke entstanden. Ich habe sie alle behalten. Ich schmeisse nicht gerne weg. Und heute, Jahre später, sehe ich diese Entwicklung ganz klar. Meine Zylinder werden gerader. Die Wandstärken sind noch nicht perfekt, aber es ist auf einem guten Weg. Vasen klappen schon ziemlich gut. Teller habe ich auch schon schöne gedreht.

Was ich daraus gelernt habe, ist simpel – aber wichtig: Du musst dranbleiben. Üben. Wiederholen. Und dich nicht fertig machen, wenn es beim ersten, zweiten oder fünften Mal nicht aussieht wie bei Instagram. Es wird besser. Mit jedem Stück.

Übung macht den Meister – ja. Aber bis dahin macht Übung vor allem matschige Hände und sehr kreative Formen. Und das ist völlig okay.

Bleib dran! Wirklich. Denn irgendwann wird aus „Warum ist das so schief?“ ein „Oh wow, das hab ich gemacht.“ Und dieses Gefühl ist besser als jede perfekt gerade Wandstärke.

Antjes erste gedrehten Objekte

Diese Keramikobjekte entstanden in einem Wochenendkurs im Loreto in Zug.

Sie sind schief und krumm, aber ich war sehr stolz drauf, dass ich das Drehen irgendwie hinbekommen hatte.

Antjes erste gedrehte Objekte
eine gedrehte Schale - schief und krumm
gedrehte Objekte kurz vorm Glasurbrand

Ich konnte diese unförmigen Keramiken einfach nicht einstampfen oder wegwerfen.

Heute kann ich damit meinen Lernprozess nachvollziehen.

#4 - Diese Fragen höre ich immer wieder,

und sie zeigen mir, was du wirklich suchst

Es gibt Fragen, die bekomme ich immer wieder gestellt.

Und jedes Mal denke ich: Das ist nicht einfach nur Smalltalk. Das ist ein Hinweis darauf, was du eigentlich brauchst – gerade jetzt.

Manchmal ist es ein Einstieg ins Selbermachen. Manchmal ist es der Wunsch nach einem besonderen Stück. Und manchmal ist es beides.

Ganz häufig kommt zum Beispiel: „Kannst du mir so was auch töpfern?“
Das ist oft keine Technikfrage, sondern eher: „Ich hätte gern etwas Echtes. Etwas, das nicht von der Stange ist.“ Und ich liebe das, weil Keramik genau das kann: persönlich sein, mit Charakter, mit kleinen Spuren vom Handwerk.

Dann kommt auch: „Machst du auch mit der Drehscheibe?“
Heisst übersetzt oft: „Muss ich das können, damit es ‘richtig’ ist?“ Oder: „Wie entsteht das eigentlich?“ Und die Antwort ist: Es gibt viele Wege. Handaufbau ist nicht „weniger“. Es ist einfach anders. Und manchmal ist genau das der entspanntere Einstieg.

Und ja, die Frage „Hast du Kinderkurse?“ höre ich auch oft.
Da steckt meist drin: „Ich will das mit jemandem zusammen machen.“ Oder: „Ich suche etwas, das uns beiden gut tut.“ Und ich verstehe das total – weil Töpfern nicht nur ein Ergebnis ist, sondern auch gemeinsame Zeit.

Genau für diese Mischung schreibe ich hier. Damit du nicht nur ein hübsches Foto siehst, sondern wirklich verstehst, was möglich ist – egal ob du selber anfangen willst oder dir erstmal etwas töpfern lassen möchtest.

Und falls du beim Lesen merkst: „Okay, ich will das entweder lernen… oder einfach haben“ – schreib mir gerne eine E-Mail.

Beides ist erlaubt. 😄

#5 - „Darf ich das überhaupt erklären?“

Mein kleiner Knoten im Kopf

Ich dachte am Anfang wirklich, ich müsste zuerst eine richtige Ausbildung machen, bevor ich anderen irgendwas zeigen darf.

Natürlich wäre das schön. Und ich habe riesigen Respekt vor Menschen, die das von Grund auf gelernt haben. Aber ich habe auch gemerkt: Leidenschaft ist ein verdammt guter Lehrer.

Wenn du dranbleibst, wenn du ausprobierst, wenn du Fehler machst und wieder weitermachst – dann lernst du. Und du kannst anderen dabei helfen, ihren Einstieg leichter zu finden. Nicht, weil du „die Expertin“ bist, sondern weil du den Weg noch gut kennst.

Ich schreibe aus der Perspektive einer Anfängerin, die dran geblieben ist. Und genau das ist oft das Wertvollste: zu wissen, dass man nicht perfekt starten muss.

„Mach’s ruhig krumm. Hauptsache, du machst’s.“

Der Boden zu dick, der Rand schief & krumm. Aber ich hab sie behalten, die Schale.

Ich hab sie sogar verschenkt.

eine Schale mit zu dickem Boden und schiefem Rand

#6 - Für alle, die nur noch funktionieren

und wieder atmen wollen

Ich schreibe diesen Blog nicht nur für Menschen, die „ein neues Hobby suchen“. Ich schreibe auch für Frauen, die am Limit sind. Weil ich selber dort war.

Schlaf war Mangelware. Energie auch. Ich habe funktioniert – mehr nicht. Und gefühlt drehte sich alles nur noch um die Kinder und darum, dass irgendwie alles läuft - Haushalt, Arbeit, Familie.

Vielleicht kennst du das: Du machst und machst und machst, und irgendwo unterwegs verlierst du dich. Nicht dramatisch. Eher unmerklich. So, dass es kaum jemandem auffällt. Aber du merkst es.

Und irgendwann wollte ich wieder etwas Neues sehen. Lernen. Erleben. Irgendetwas, das nicht nur Alltag ist.

Ich habe gescrollt, einen Töpferkurs gefunden und gebucht. Ohne zu wissen, ob das „mein Ding“ ist. Ich wusste nur: Ich brauche etwas für mich. Etwas ausserhalb der "Familien-Bubble".

Versteh mich nicht falsch: Familie ist toll. Ich liebe meine Kinder, meinen Mann, unsere Katze und die Arbeit. Und ich bin dankbar für dieses Leben. Aber Familie kann herausfordernd sein (besonders, wenn du niemanden hast, mit dem du es irgendwie aufteilen kannst - Oma, Tante usw.): Organisieren, machen, schauen, dass alles läuft. Und du selbst kommst irgendwo zwischen Brotdose, Wäschekorb und Terminen abhanden.

Ich weiss noch genau, wie sich das angefühlt hat: Ich stand in der Küche, irgendwas kochte schon wieder, der Kopf war voll mit „nicht vergessen“ und „ich muss noch“, und ich habe gemerkt, dass ich seit Tagen keinen einzigen Gedanken hatte, der nur mir gehört. Nicht mal einen kleinen.

Und genau deshalb war dieser gebuchte Töpferkurs so ein grosses Ding für mich. Nicht, weil ich unbedingt eine Tasse brauchte. Sondern weil ich einen Termin brauchte, der nur mir gehört. Ein paar Stunden, in denen niemand etwas von mir will. Kein „Mamaaaa“, kein „kannst du schnell…“, kein To-do, das sich an meinen Rücken hängt.

Als ich dann das erste Mal dort sass, mit Ton vor mir, war es fast absurd:

Nur Hände. Nur Material. Nur der Moment.

Und plötzlich war da wieder Platz im Kopf. Nicht riesig. Aber genug, um einmal durchzuatmen und zu merken: Ah. Da bin ich ja noch.

Und falls du gerade denkst „Ja, aber ich kann mir sowas nicht einfach rausnehmen“: Genau deshalb schreibe ich das. Weil diese kleinen Auszeiten nicht Luxus sind. Sie sind oft der Anfang davon, dass du dich selbst wieder ernst nimmst.

#7 - Was Ton mit deinem Kopf macht,

wenn alles zu viel wird

Ton ist wunderbar formbar. Und er fordert deinen Fokus.

Wenn ich ihn in die Hand nehme, zieht er meine Aufmerksamkeit sofort auf sich: Wie fühlt er sich an? Wie schwer ist er? Was forme ich heute? Er ist glitschig, manchmal matschig und weich – und während ich knete, drücke, glätte, verschwinden die anderen Gedanken für eine Weile aus dem Vordergrund.

Nicht, weil plötzlich alles gut ist. Sondern weil dein Kopf kurz Pause bekommt.

Und dann kommt etwas, das viele unterschätzen: Erfolg und Stolz.

Dieses „Das habe ich gemacht“, wenn du deine Tasse oder Kanne in den Händen hältst. Das ist nicht nur ein Stück Keramik. Das ist ein Beweis, dass du etwas erschaffen kannst – auch wenn du müde bist, auch wenn du dich gerade nicht stark fühlst.

Antje mit ihrem ersten, selbst getöpferten Krug

Mit diesem Krug fing ich mit dem Töpfern an.

Ich bin so stolz darauf, dass ich etwas erschuf,

das auch noch nützlich & sichtbar ist.

Er existiert heute noch und erinnert mich immer wieder daran, was ich alles schaffen kann.

#8 - Seit ich töpfere, sehe ich die Welt anders

Seit ich mit Ton arbeite, sammle ich ständig Ideen. Überall. Im Restaurant. Beim Einkaufen. Beim Waldspaziergang.

Ich habe beim Spazierengehen schon Hölzer für Stelen gesammelt, weil ich dachte: „Das könnte ich irgendwie mit Ton verbinden.“

Oder ich nehme Blätter, Gräser und drücke sie als Muster in den Ton.

Keramikgegenstände in einem Einkaufsladen
fritierte Zwiebelringe auf einem schwarzen Teller
Keramikschafe auf einem Kiesbett
Holz sammeln beim Spaziergang
metallische Herzschale

Auf Spaziergängen, beim Einkaufen oder im Restaurant -

überall lauern Inspirationen, die getöpfert werden wollen.

Ein Projekt, das ich gerade besonders mag: ein Relief mit Pferden. Ich habe bei der Arbeit Fotos von den Tieren gemacht, daraus eine Zeichnung erstellt, diese auf den Ton übertragen – und so ist das entstanden. Und ich weiss jetzt schon: Da werden noch mehr folgen.

Antjes erstes Keramik-Relief mit Pferden

#9 - Aus Fehlern wird manchmal etwas Schönes:

meine Kanne mit Riss

Ich hatte mal die Idee, eine Kanne zu töpfern, weil ich mir angewöhnen wollte, mehr Tee zu trinken. Also: Handaufbau, schön mit Muster, spezieller Henkel, Deckel. Ich war richtig stolz.

Dann kam der Glasurbrand. Und danach habe ich den Riss im Boden gesehen: "Oh Mist!" war mein erster Gedanke. Das ist für die Tonne.

Andere hätten sie wahrscheinlich weggeworfen. Ich nicht. Ich hebe fast alles auf, was nicht komplett kaputt ist. Nicht aus Geiz. Sondern weil ich oft denke: Vielleicht kann man noch was draus machen. Inspiration kommt manchmal plötzlich.

Im Brainstorming mit anderen Frauen im Atelier kamen wir auf die Idee, daraus einen Blumentopf zu machen. Und genau das habe ich gemacht. Ich habe sogar Bilder davon.

Und genau das ist die Message, die ich dir gerne mitgeben will: Du musst es nicht perfekt können. Du darfst einfach mal anfangen. Durch konstantes Üben und Dranbleiben wird es mit jedem Stück ein bisschen besser – und oft wird es auch einfach anders. Und dieses „anders“ ist meistens der Anfang von etwas Eigenem.

ein Riss im Boden einer Keramikkanne

Zum Wegwerfen war mir diese Kanne echt zu schade. Deshalb wurde sie kurzerhand zum Blumentopf umfunktioniert.

Kanne mit Riss als Blumentopf

#10 - Wenn du testen willst, ob Töpfern zu dir passt:

"Kleine Pause – grosse Wirkung"

Wenn du gerade denkst: „Das kann ich auch. Das will ich auch. Wie geht das?“ – dann habe ich etwas für dich:

Mein kostenloses Workbook heisst: „Kleine Pause – grosse Wirkung“.

mein kostenloses Workbook: Kleine Pause - grosse Wirkung

Darin findest du kleine Projekte Schritt für Schritt erklärt, Material-Beschreibungen und Platz für eigene Gedanken, Notizen und Reflexionen. Du kannst damit ganz entspannt ausprobieren, ob Töpfern zu dir passt – ohne Druck und ohne riesige Investitionen.

Vielleicht merkst du dabei genau das, was ich damals gemerkt habe: dass Ton nicht nur Ton ist, sondern ein kleiner Anker im Alltag.

Wenn du in der Nähe von Hausen am Albis in der Schweiz bist: mittwochs im Atelier mit Anmeldung. Wenn du in der Nähe wohnst, komm gerne in einen meiner Workshops oder ins offene Atelier.

Die Workshops schreibe ich jeweils im Voraus aus. Das Atelier ist mittwochs (meist nachmittags) geöffnet. Bitte melde dich vorher an, damit ich weiss, dass jemand mit töpfern möchte.

Anmelden kannst du dich über meine Website unter „Töpfer-Kurse“ oder per Mail: kontakt@antjes-art.com

Vielleicht ist das hier dein Anfang. Und vielleicht entsteht mehr daraus. Mal sehen.

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Deshalb: Falls du Fragen, Anregungen, Feedback für mich hast,

schreib mir gerne eine E-Mail an: kontakt@antjes-art.com

Ich würde mich sehr freuen von dir zu lesen. 🤗

Und falls du magst, lass uns auf Instagram vernetzen - @antjes_art

Vielleicht möchtest du mir dein Kunstwerk zeigen.

Das würde mich auch sehr freuen 😃

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