Manchmal trägt man zwei Sätze eine ganze Weile mit sich rum, ohne zu merken, dass sie eigentlich zusammengehören.
Bei mir waren es "perfekt unperfekt" und "Let it Clay - nimm Ton anstatt Stress".
Beide standen für sich. Beide gefielen mir. Aber beide für sich erzählten nie ganz, was ich eigentlich meine.
"Let it Clay" sorgte bei manchen für Stirnrunzeln. Man musste es erst erklärt bekommen, bevor es Sinn ergab. "Perfekt unperfekt" dagegen kam sofort an - eine Kundin sagte mir mal, genau das habe sie gesucht, als sie sich bei mir anmeldete.
Also nahm ich mir die Zeit, beides zusammenzubringen. Daraus entstand mein neuer Claim:
Mach es auf deine Art: perfekt unperfekt.
Mein neuer Claim "Mach es auf deine Art: perfekt unperfekt." vereint zwei Mottos, die ich vorher getrennt genutzt habe: "perfekt unperfekt" und "Let it Clay".
Er bedeutet: Fang einfach an, auch wenn's nicht perfekt ist – die absolute Perfektion gibt es sowieso nicht.
Ich arbeite selbst so: ausprobieren, dranbleiben, mein eigenes Ding draus machen, statt starren Vorgaben zu folgen.
In meinen Kursen gebe ich dir die Basis mit, die Entscheidung, wie du sie umsetzt, bleibt bei dir.
Mittwochs kannst du das im Atelier Allegra in Hausen am Albis, im Handaufbau, selbst ausprobieren.
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Verpasse nie wieder einen Blogartikel von mir:
Ganz direkt gesagt: Fang einfach an.
Am Anfang ist nie etwas perfekt. Die absolute Perfektion gibt es sowieso nicht, egal wie lange du übst. Also fang an, mach weiter, verbessere dich Schritt für Schritt. Es sind die kleinen Schritte, die dich beim Töpfern - und in anderen Lebensbereichen ebenso - wirklich vorwärtsbringen.
Das ist die erste Ebene. Die zweite steckt tiefer, und die hat mit meiner eigenen Arbeitsweise zu tun.
Ich merkte irgendwann: Sobald ich mich an strikte Vorgaben von anderen halte, ist das Ergebnis nicht meins. Vorgaben sind gut, ich brauche sie auch. Aber ich brauche genauso die Freiheit, mein eigenes Ding daraus zu machen. Erst dann werde ich effizienter und kreativer. Erst dann kommt das bessere Ergebnis raus.
Und "perfekt unperfekt" heißt für mich ganz konkret: Ton darf ruhig Dellen haben. Er darf schief sein. Das ist meine Art und Weise, und die darf sichtbar bleiben.
Es ist dann halt mein Stück.
Kein Druck. Ich mache es so, wie ich kann. Und genau das bringt für mich die besten Ergebnisse.
Ehrlich gesagt: Judith Peters brachte mich mit ihrer Sommer-Blogging-School 2026 erst auf die Idee.
Ich hätte nie gedacht, dass man "perfekt unperfekt" und "Let it Clay" überhaupt verbinden kann. Beide standen ja schon lange für sich, jedes für sich genommen okay, aber eben auch: jedes für sich allein.
Jetzt wurde daraus ein Bündel. Eine Gemeinschaft. Die Aussage ist klarer, als sie es vorher je war.
Ich verwarf dabei fast nichts. "Perfekt unperfekt" stand schon lange vor meiner Website fest - das zu ändern, war nie ein Thema. Mir ist es einfach wichtig, dass die Dinge, die bei mir entstehen, nicht perfekt sein müssen. Irgendwo muss man ja anfangen. Und nur wer ausprobiert und dranbleibt, kann sich überhaupt verbessern.
Eine Teilnehmerin zeigte mir, was dieser Claim wirklich kann.
Sie hatte vorher noch nie getöpfert und kam trotzdem in meinen Kurs - weil "perfekt unperfekt" sie abholte. Kein Druck, dass es perfekt werden müsste. Genau das brauchte sie, um überhaupt anzufangen.
So arbeite ich auch selbst. Ich habe eine Idee, hole mir Inspiration, auch von anderen - und dann fange ich einfach an, so wie ich es umsetzen würde. Passt es nicht auf Anhieb, bleibe ich dran und probiere es anders. Bis es passt.
Meinen Teilnehmerinnen gebe ich die Basis mit und sage dann: Mach einfach mal. Fragen sind jederzeit okay, ich bin da und helfe. Aber ich will, dass sie selbst herausfinden, wie was funktioniert. Dass es ihre Entscheidung bleibt, wie sie etwas umsetzen.
Denn sobald ich anfange zu sagen "mach das jetzt so und so", ist es nicht mehr ihre Idee. Dann bringe ich meine mit rein. Und genau das möchte ich nicht.
Ich möchte, dass du selbst entscheidest, wie es aussehen soll. Ich stehe daneben und helfe, wo ich gebraucht werde. Mehr nicht. Mehr braucht es einfach nicht.
Vielleicht hast du auch so eine Sache im Kopf, die du schon lange umsetzen willst - aber nicht anfängst, weil es in deinem Kopf noch nicht perfekt genug ist.
Versuch's mal mit meinem Motto: Es muss nicht perfekt sein. Mach dein Ding draus, dann wird es deins.
Wenn du das lieber mit den Händen ausprobierst als nur darüber nachzudenken: Mittwochs ist mein Töpferatelier im Atelier Allegra in Hausen am Albis für dich offen. Du brauchst keine Vorkenntnisse, keinen Plan und schon gar keinen Anspruch auf Perfektion. Nur ein bisschen Neugier.
Für mich heißt das: Ton darf Dellen haben, darf schief sein - Perfektion ist nie das Ziel. Wichtig ist, dass du anfängst und dranbleibst, nicht dass das Ergebnis makellos wird.
Nein. Meine Kurse sind für Einsteigerinnen gedacht - du brauchst keine Vorkenntnisse, nur ein bisschen Neugier.
Meine Methode, um mit Ton zur Ruhe zu kommen: ankommen, formen, Geduld üben, Stolz spüren - ohne Druck, ohne Perfektionsanspruch.
Ausschließlich im Handaufbau, ganz ohne Drehscheibe.
Momentan: Mittwochs, 14 bis 17 Uhr, im Atelier Allegra in Hausen am Albis.
Falls dir an diesem Tag eine andere Zeit besser passt, schreib mir gerne. Wir finden sicher eine Lösung.
Mein Blog ist wie ein Atelier voller Inspirationen. Hier kannst du stöbern, entdecken und Ideen sammeln.
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Ich glaube fest daran, dass wir nie zu alt,
zu beschäftigt oder zu eingespannt sind, um etwas Neues zu lernen.
Perfektion ist dabei gar nicht das Ziel – der erste Schritt zählt.
Und genau diesen Schritt darfst du dir erlauben.
Mir ist wichtig, dass Lernen und Kreativität nicht schwer, sondern leicht und erfüllend sind.
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